01.04.2025

Highlight Fischart im Schwarzwald

Bad Dürrheim: Wie Meteorologen des Wetterinstituts Titisee festgestellten, verändert sich unser Klima in Deutschland und man sähe nicht nur einer erheblichen Erderwärmung, sondern auch einer neuen Eiszeit entgegen.

Im kleinen badischen Kurort „Bad Dürrheim“ hat der weltbekannte Forellenzüchter Otto Bläulicher diese Wetterumstellung erkannt und die neue Forellenart „Fellorella“ gezüchtet, die den künftigen Wetterbedingungen standhält.

Die Zucht dauerte bisher zehn Jahre und wird sich weiter noch verbessern, denn die Art der Züchtung muss genauestens fixiert werden. „Es gilt noch Einiges zu optimieren. So soll auch der Kopf und der Schwanz der Fellorelle einen Haarwuchs bekommen und mit Temperatursensoren ausgestattet werden“ erklärte uns Bläulicher „damit das Tier vollständig vor den wechselnden  Temperaturbedingungen geschützt ist!“

Ditmar Kernklein, leitender Direktor beim Fischzuchtverband in Freiburg, erklärte: „Wir wollen, dass die Fischart so schnell wie möglich in allen schwäbischen und auch schweizerischen Gewässern zu finden ist, und streben an, diese Fischart mit der nächsten Aktion „Mond-AR“ dort auch zu installieren und sie somit für alle Zeiten zu erhalten..“

Wie bereits bekannt ist, wird ab Dienstag, den 1.April 2025, der örtliche Salinensee (links) für die neue Züchtung geöffnet, so dass diese Fischart sich in wenigen Wochen auch am Rande des Schwarzwaldes verbreiten kann.  

Waldemar Herzog, aktiver Video-Filmer in Deutschland, wurde persönlich vom Schweizer-Kantons-Direktor Jules Körnly berufen, diese Aktion videomäßig für die Nachwelt zu erhalten. „Herzog liefert seit über 40 Jahren aktive Erfahrungsberichte in allen Lebenslagen“ so der Schweizer Direktor „und ist für uns der geeigneteste Mann für diese Aufgabe, denn wir wollen, dass die „Fellorella“ sich künftig im Rhein und auch Planetenweit, heimisch fühlt!“

Der Schweizer Kanton hat deshalb auch eine Straße auf den Namen HERZOG genannt und hebt damit die gute und zufriedenstellende Zusammenarbeit mit ihm hervor.

Herzog übernahm diese Aufgabe und flog deshalb zur Basis „White Fishing New“ nach den USA, um dort die „Fellorella“ zu wissenschaftlichen Arbeiten frei zu geben.

Text und Foto POSITIV-MEDIEN

Übergabe von Feuerwehrfahrzeugen und Schutzkleidung an die Solidaritätspartnerstadt Chmelnyzkyj (Ukraine)

Stuttgart: Sechs Vertreter des Katastrophenschutzes der Region Chmelnyzkyj haben am Donnerstag fünf Feuerwehrfahrzeuge, einen Anhänger und mehrere hundert Sätze Schutzkleidung entgegengenommen. Die zwei Unimogs, zwei Mannschaftstransporter und ein LKW mit Ladekran inkl. Anhänger waren bei der Feuerwehr Stuttgart viele Jahre im Einsatz und sind zwischenzeitlich ausgemustert. Ebenfalls übergeben wurden 500 ausgemusterte Sätze Brandschutzkleidung und mehrere Garnituren Schnittschutzkleidung für Einsätze mit Kettensägen.

Die Übergabe erfolgte durch Ordnungsbürgermeister Dr. Clemens Maier, Feuerwehr-kommandant Dr. Georg Beige und den Leiter der Abteilung Außenbeziehungen der Landeshauptstadt Stuttgart Dr. Frederic Stephan auf dem Gelände der Feuerwache 3 in Bad Cannstatt.

Unsere Fotos zeigen: *Bild 1: Ukrainische Delegation *Bild 2: Fahrzeugübergabe im Hof der Feuerwache 3 *Bild 3: Schlüsselübergabe: (v.l.n.r) Dr. Clemens Maier, Valentyn Matiiash, Dr. Georg Beige, lryna Driukova, Dr. Fredöric Stephan, Maksym Dmitriev

Im Rahmen der Übergabe sagte Dr. Maier am Donnerstag in Stuttgart: „In Gesprächen mit unserer Solidaritätspartnerstadt Chmelnyzkyj berichteten die Kollegen immer wieder von dem dringenden Bedarf nach Feuerwehrfahrzeugen. Umso dankbarer bin ich, heute sechs Feuerwehrfahrzeuge für die Überführung in die Ukraine übergeben zu können. Diese Unterstützung war aufgrund der guten und intensiven Zusammenarbeit der unterschiedlichen Fachbereiche innerhalb der Landeshauptstadt Stuttgart möglich. Ich danke allen beteiligten Mitarbeitenden und Entscheidungsträgern für ihr großes Engagement und wünsche den Einsatzkräften unserer Solidaritätspartnerschaft stets eine gesunde Rückkehr von ihren sehr gefährlichen Einsätzen.“

Zum Alltag von Einsatzkräften in der Ukraine sagte Dr. Belge: „Im Rahmen der Solidaritätspartnerschaft zwischen Stuttgart und Chmelnyzkyj tauschen sich unsere Feuerwehren seit Ende 2023 regelmäßig aus. Die Berichte unserer ukrainischen Kollegen sind erschreckend und der Einsatzalltag für uns unvorstellbar hart und grausam. Die heutige Fahrzeugübergabe ist die Weiterführung unserer Unterstützungsmaßnahmen für die Menschen in Chmeinyzkyi. Diese Hilfe umfasste neben Fahrzeugen und Geräten auch Ausbildungsmaßnahmen im vergangenen Sommer.“

Dr. Stephan ergänzte. „Großer Dank gebührt der Feuerwehr Stuttgart. Die projektbezogene und bedarfsorientierte Unterstützung mit Feuerwehrfahrzeugen ist ein weiterer wichtiger Baustein unseres Engagements für unsere Solidaritätspartnerstadt Chmelnyzkyj. Vor dem Hintergrund der aktuellen Situation der Ukraine, ist es gerade jetzt wichtig, weiterhin unsere Solidarität zu zeigen und die Unterstützung aufrecht zu erhalten, wie es viele andere deutsche Kommunen auch tun“.

Wie dringend das übergebene Material in der Ukraine gebraucht wird, unterstreicht Colonel Svirchuk, temporärer Leiter der Hauptabteilung des State Emergency Service of Ukraine in Chmelnyzkyj Region: „Wir sind unserer Solidaritätspartnerstadt Stuttgart sehr dankbar für die umfangreiche Unterstützung. Insbesondere die Feuerwehrfahrzeuge werden dringend benötigt, da wir immer wieder Verluste verzeichnen müssen. Die Schutzkleidung ist für unsere Einsatzkräfte bei den gefährlichen Einsätzen von hoher Bedeutung.“

Text und Foto: POSITIV-MEDIEN (Pressedienst-Stgt.* Waldemar Herzog * LHS Feuerwehr )

Street Games VS garantieren großartiges Sportwochenende im Juni

Villingen-Schwenningen: Vom 27. bis 29. Juni 2025 verwandelt sich die Helios-Arena in Schwenningen in einen Treffpunkt für Sportbegeisterte, Familien und alle, die Spaß an gemeinschaftlichen Erlebnissen haben. Bei den Street Games VS erwartet die Besucher ein Wochenende voller actiongeladener Wettkämpfe, interaktiver Aktivitäten und einer bunten Mischung aus Sport und Unterhaltung. Diese Veranstaltung, die erstmals in Villingen-Schwenningen stattfindet, setzt auf den Zusammenhalt aller Altersgruppen und fördert den Austausch zwischen Menschen unterschiedlicher Herkunft.

Unser Foto zeigt (v.l.n.r): Die Vorfreude auf die Street Games VS ist groß: Jonas Hilsenbeck, Felicitas Heinrich, Lisa Erlenbusch von der Stadt Villingen-Schwenningen, Jürgen Fischer und Jörg Kluge von der vivida bkk, Oberbürgermeister Jürgen Roth, Christian Helbig von der Kunsteisbahn VS, Marko Juric von Boxing VS sowie Diego Santos von Black Forest Basketball machen sich für das Event stark

Die Street Games umfassen interaktive Sportarten, die breit gefächert sind und sowohl bei den Sportlern als auch bei den Zuschauern für ein echtes Erlebnis sorgen. Von Breakdance bis zum Fußball ist für jeden Geschmack etwas dabei. Im Fokus stehen beim ersten Street Games-Contest folgende Sportarten: 3x3 Basketball-Turniere: Mit dem rasanten Spiel in 3x3-Kombination kommt auch in VS eine Sportart zur Geltung, die vor allem seit den Olympischen Spielen in Paris einen echten Höhenflug erlebt hat und für beste Unterhaltung beim Zuschauen sorgt. Boxen: Ring frei heißt es bei den Street Games VS auch für die lokalen Boxsportler aus der Stadt und der Region, die für spannende Duelle sorgen werden.

Mit dem Kooperationspartner vivida bkk wird auch ein Kids Day für gute Laune bei den Familien sorgen: Mit einer Kinderolympiade, einer Hüpfburg, einem Besuch von Piet und vielen weiteren Highlights wartet auf die kleinen Gäste ein Tag voller Bewegung und Action. Auch die Vereine aus der Stadt können sich an diesem Tag präsentieren und zeigen, was sie alles zu bieten haben. Exklusive Führungen durch die Helios-Arena runden das Programm ab. Das Konzept ist dabei längst nicht neu in VS. 1994 gab es über viele Jahre die Streitball-Turniere, die im Rahmen eines Stadt- oder Sportfestes veranstaltet wurden.

Jetzt möchte VS an die Tradition von damals anknüpfen und den Sportsgeist wieder zum Leben erwecken.

Text und Foto: POSITIV-MEDIEN (PR-VS * Waldemar Herzog * Sarah Gleichauf )

Ba(a)rfußpfad auf der Möglingshöhe fit gemacht

Villingen-Schwenningen: Im Auftrag des Grünflächen- und Tiefbauamtes der Stadt Villingen-Schwenningen haben die Technischen Dienste umfassende Instandsetzungsarbeiten am Ba(a)rfußpfad auf der Möglingshöhe durchgeführt.

Ziel der Maßnahmen war es, den beliebten, zur Landesgartenschau 2010 geschaffenen Ba(a)rfußpfad wieder in einen einwandfreien Zustand zu versetzen und so den Besuchern ein angenehmes und sicheres Erlebnis zu ermöglichen.

Unser Foto zeigt: Der Ba(a)rfußpfad auf der Möglingshöhe ist umfassend instandgesetzt worden. Es wurden unter anderem gezielt Materialien aufgefüllt.

Im Rahmen der Instandsetzung wurden gezielt Materialien aufgefüllt und die gesamten Flächen gründlich gepflegt und gesäubert. Durch diese Arbeiten wurde ein wichtiger Beitrag zur Aufwertung und Pflege dieses beliebten Freizeitelements geleistet. Der Ba(a)rfußpfad auf der Möglingshöhe ist nicht nur ein schöner Ort zur Erholung, sondern auch eine Besonderheit, die Besucher aus Nah und Fern anzieht.

Sobald die Nächte frostfrei sind wird auch der Brunnen zum Reinigen der Füße wieder in Betrieb genommen. Die Arbeiten sind dann abgeschlossen und der Ba(a)rfußpfad steht den Bürgern sowie den Gästen der Stadt wieder zur vollen Verfügung.

Text und Foto: POSITIV-MEDIEN (PR-VS * Waldemar Herzog * Peter Hall)

Neues aus der Wilhelma!

Ein Meer von Blüten im Magnolienhain

In der Wilhelma hat die Magnolienblüte Fahrt aufgenommen

Im Maurischen Garten der Wilhelma können die Besucherinnen und Besucher wieder durch ein wahrhaftes Blütenmeer wandeln: Die Blütezeit in Europas größtem Magnolienhain nördlich der Alpen nähert sich ihrem Höhepunkt.

2024 standen die Magnolien im Zoologisch - Botanischen Garten Stuttgart schon Mitte März in voller Blüte. Clemens Hartmann, Baumexperte im Fachbereich Parkpflege in der Wilhelma, erklärt: „ Von einer späten Blüte kann dieses Jahr dennoch nicht die Rede sein. Im vergangenen Jahr waren die Magnolienallerdingsung gewöhnlich früh dran. Grund war damals die ausgesprochen milde Witterung , sodass die allererste Magnolien schon Ende Februar ihre Blütenkelche öffneten . Dieses Jahr hatten wir im Spätwinter etwas mehr kühlere Tage und frostige Nächte , sodass sich der Beginn der Magnolienblüte wieder in den gewohnten Zeitraum Ende März verschoben hat.“

Unsere Fotos zeigen: Foto 1: Im Maurischen Garten der Wilhelma steht der Höhepunkt der Magnolienblüte kurz bevor * Fotos 2 + 3 Einige früh blühende Sorten stehen schon jetzt in voller Blüte * Foto 4: Bei später blühenden Exemplaren wird die Blüte wohl zwischen Ende März und Anfang Aprilbeginnen.

In der gesamten Wilhelma wachsen über 90 Magnolien aus 27 unterschiedlichen Arten und Sorten die meisten von ihnen im Maurischen Garten. Zehn von ihnen stammen noch aus der Zeit von König Wilhelm I. von Württemberg, welcher 1850 die ersten Exemplare in seine königlichen Parkanlagen, die heutige Wilhelma, bringen ließ. Dass die im Vorfrühling prächtig blühenden Bäume weiterhin gedeihen, erfordert allerdings einen gewissen Pflegeaufwand. Katja Siegmann, Fachbereichsleiterin der Parkpflege in der Wilhelma verrät, wo die Herausforderungen liegen: „Der Boden im Maurischen Garten weist einen hohen PH-Wert auf. Das kann dazu führen, dass die Magnolien nicht ausreichend Eisen aufnehmen. Um Mangelerscheinungen zu vermeiden, setzen wir einen speziellen Eisendünger ein. An einzelnen Magnolien testen wir außerdem, mit Hilfe einer Mulchschicht aus Trester und Eichenlaub den pH-Wert des Bodens zu senken.“ Viel Know-how steckt auch in der Bewässerung: „Der Klimawandel begünstigt das Auftreten von Trockenperioden. Umso wichtiger ist eine effiziente Bewässerung, um unsere Magnolien optimal zu versorgen und dabei kein Wasser zu verschwenden. Eine intelligente Steuerung mit Hilfe von Bodenfeuchtensensoren, Durchflussmessung und Zugriff auf aktuelle Wettervorhersagen stellt im Maurischen Garten sicher, dass die benötigten Wassermengen immer zur richtigen Zeit am richtigen Ort sind.“

Im Zoologisch-Botanischen Garten Stuttgart sorgt man sich allerdings nicht nur um die eigenen Magnolien – sondern auch um hochbedrohte Arten in ihren natürlichen Lebensräumen. Wilhelma-Direktor Dr. Thomas Kölpin erklärt: „Über die Hälfte der weltweit vorkommenden Magnolienarten gilt als bedroht. In Ecuador unterstützen wir daher die Organisation Jocotoco beim Schutz und der Wiederaufforstung von Bergregenwäldern, welche den Lebensraum sowohl für zahlreiche Tierarten als auch für seltene Magnolien bilden. Auf einer von uns finanzierten Expedition wurde dabei 2021 sogar eine neue Art entdeckt, die Magnolia buenaventurensis. Ohne die Wilhelma und die finanziellen Mittel, die wir über den von unseren Besucherinnern und Besuchern gezahlten Artenschutz-Euro generieren, wäre diese Art vielleicht schon vor ihrer Entdeckung ausgestorben.“

Für alle, welche die Entwicklung der Magnolienblüte in der Wilhelmatages aktuell verfolgen möchten, stehen auf der Website des Zoologisch-Botanischen Garten das „Blühbarometer“ mit regelmäßigen Fotos sowie eine Webcamp aus dem Maurischen Garten zur Verfügung:

www.wilhelma.de/aktuelles/aktuelles/magnolien

Text und Foto: POSITIV-MEDIEN (PR-Wilhelma * Birger Meierjoha Waldemar Herzog)